FAQ

Einige Fragen und Antworten zum Thema Wasserbett.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Seiten weitergeholfen zu haben.
Zu weiteren Fragen können Sie uns selbstverständlich anrufen oder anmailen.

Das Wasserbett paßt sich Ihrem Körper an, da Sie auf einer Flüssigkeit liegen. Dadurch kann sich die Wirbelsäule in ihre natürliche Form bringen und sich so optimal entspannen und regenerieren.

Ja, denn das Wasser nutzt sich nicht ab.

Nein, da es auf dem Wasserbett keine Druckstellen mehr gibt und die Wärme die Blutzirkulation unterstützt.

Nein, denn Sie benötigen es nicht und es ist auch nicht darauf ausgelegt, den Wasserkern zu halten. In dem Gestell wird ein Sockel mit Bodenplatte eingebaut, auf der das Bett montiert wird.

In der Regel zwei Wochen. Manchmal geht es schneller, manchmal langsamer. Gönnen Sie sich bis zu sechs Wochen um sich an Ihr neues Bett zu gewöhnen.

Nein, Wasseradern sind fließende, kalte Gewässer die ionisiert sind und Strom leiten können. Ein Wasserbett ist ein stehendes warmes Gewässer und ist elektrisch neutral. Es schützt Sie sogar vor Wasseradern und warmes Wasser wird auch in Therapien verwendet.

Ja, denn es würde sonst über die Zeit auskühlen und das wäre für Ihre Gesundheit nicht gut. Außerdem ist durch die Wärmezufuhr eine zusätzliche Entspannung und verbesserte Blutzirkulation gegeben.

Ja und Nein. Es hängt von der Beruhigung ab. Je stärker beruhigt das Bett ist, desto weniger spüren Sie.

Je nachdem wie Sie sich entscheiden. Sie können sich für ein Uno-System entscheiden, dann haben Sie einen durchgehenden Wasserkern auf dem beide liegen. Oder Sie entscheiden sich für ein Dual-System, dann ist jede Hälfte mit einem einzelnen Wasserkern ausgestattet. Ein weiterer Vorteil: Bei einem Dual-System können beide Seiten getrennt beheizt werden.

Nein, wenn Sie sich für ein Dual-System entscheiden spüren Sie die Bewegungen ihres Partners nicht. Auch auf einem Uno-System spüren sie immer weniger von den Bewegungen Ihres Partners, je stärker beruhigt Sie Ihr Bett wählen.

Nein, sie können selbstverständlich verschiedene Beruhigungen miteinander kombinieren.

Nein, nicht nur. In den Matratzen gibt es auch noch andere Materialien, die die Beruhigung bewirken. Dies können Schaumstoffe oder Vliese sein.

Ja das geht. Lassen Sie sich aber zu dieser komplizierten Frage eingehend bei uns beraten. Es gibt hier zwei Möglichkeiten, die etwas zu komplex sind, um sie kurz zu beschreiben.

Bedingt. Es gibt eine bestimmte Füllmenge mit der Ihre Matratze optimal befüllt ist. Je nach Füllgrad fühlt sich Ihre Matratze etwas weicher oder fester an. Über- oder unterschreitet man diese optimale Füllmenge, ist das Liegeverhalten nicht mehr optimal.

Selbst für den Fall, daß Ihr Matratzenkern defekt wäre, könnte kein Wasser in Ihr Schlafzimmer gelangen, da es eine Sicherheitsfolie gibt, die ein Auslaufen verhindert und das Wasser auffängt.

Im Prinzip schon. Nur bei sehr schwachen Decken raten wir davon ab.

Die Matratze ja. Den Unterbau können Sie bei uns in verschiedenen Höhen bestellen und das Wasserbett Ihren Bedürfnissen anpassen.

Im Prinzip schon. Nur bei sehr schwachen Decken raten wir davon ab.

Ja, einmal muß das Wasser vor dem Umkippen bewahrt werden und die Außenhaut muß mit einem speziellen Pflegemittel geschmeidig gehalten werden. Mit dem sog. Vinyl-Cleaner sollten Sie alle 8-10 Wochen Ihre Außenhaut reinigen.

Nach einigen Jahren ist der Bezug an der Oberseite verschlissen und sie müssen das sog. Top austauschen. Allerdings sollten Sie Ihr Top nicht tauschen müssen, weil es Stockflecken bekommen hat. Dagegen gibt es Schutz, das Medicott®- Verfahren.

Medicott® ist eine Behandlung der Baumwollfaser, die Stockflecken verhindert und Bakterien- und Milbenpopulationen stark einschränkt. Dadurch erhalten Sie auch noch lange nach dem Waschen ein hygiemisches Bett.

Nein, denn wir bieten ab 180 cm Breite ein geteiltes Top an, das Sie ganz bequem zu Hause waschen und trocknen können. Dies sollten Sie alle drei Monate machen.

Je nach Art und mit oder ohne Gestell zwischen zweieinhalb und fünf Stunden

Nein, in den meisten Fällen ist es möglich ein Wasserbett in Ihr bestehendes Gestell einzubauen. Hierzu gibt es spezielle Einbausysteme, die optimale Liegeflächen bieten

Ein SoftSide-System ist im Unterhalt etwas günstiger, da es eine bessere Wärmeisolation aufweist. Zudem ist es bequemer beim Ein- du Ausstieg. Allerdings müssen Sie die Schaumtechnik in die Maße eines SoftSide-Systems einbeziehen, so daß Ihre Netto-Liegefläche kleiner ist, als Ihr Außenmaß. Bei einem HardSide-System ist dies nicht der Fall.

Nein, bei SoftSide-Systemen sind Sie bei der Wahl des Gestelles vollkommen frei. Einzig und allein bei HardSide-Systemen benötigen Sie ein spezielles Bettgestell.

Nein, jedes Jahr füllen Sie lediglich den Conditioner ein. Dies ist ein Frischhaltemittel für das Wasser. Nach ca. sieben Jahren können Sie das Wasser wechseln, wenn Sie es wollen.

Sie haben eine Fünf-Jahres-Garantie auf Ihr Wasserbett. Die Lebensdauer eines Wasserbettes sollte allerdings länger sein. Manche sagen: “Ein Leben lang!” Doch leider stimmt dies nicht so ganz. Wasserbetten halten länger als konventionelle Matratzen und sollten eine Lebensdauer zwischen 15 und 20 Jahren aufweisen. Danach müssen Sie die Kerne austauschen, denn trotz einwandfreier und vorschriftsmäßiger Pflege ist das Material Ihrer Matratze ermüdet und wird spröde.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung!